ANNE 180 × 150

CHF 3’910.00

Acryl, Strukturmasse und Styropor auf Leinwand

Ein Werk über Liebe – nicht als romantische Rettung, sondern als Spur dessen, was bleibt, wenn Nähe nicht nur wärmt, sondern auch schneidet.

Aus der Distanz wirkt ANNE weich, fast zärtlich. Pink, Magenta und Türkis legen sich übereinander wie Erinnerungen, die man nicht ganz loslassen will. Die Farben ziehen an, öffnen etwas, versprechen Wärme. Man möchte näherkommen.

Doch je näher man kommt, desto deutlicher zeigt sich die Wahrheit unter der Oberfläche. Die Struktur ist roh, aufgebrochen, unruhig. Was von weitem liebevoll wirkt, trägt bei Berührung Widerstand in sich. Nicht, weil es abweisend sein will – sondern weil es verletzt wurde.

Das Styropor und die Strukturmasse formen eine Oberfläche, die nicht glatt sein kann. Wie ein Herz, das gelernt hat, schön zu erscheinen, obwohl es innen noch verarbeitet. Wie Liebe, die nicht einfach verschwindet, sondern sich verwandelt: in Erinnerung, in Schmerz, in Schutz.

ANNE ist kein Bild über perfekte Liebe. Es ist ein Bild über den Prozess danach. Über das Festhalten und Loslassen. Über Sehnsucht, die weich aussieht, aber noch scharfe Kanten trägt.

Ein Werk, das aus der Ferne anzieht – und aus der Nähe ehrlich wird.
Schön, aber nicht harmlos.
Zart, aber nicht unverletzt.

Acryl, Strukturmasse und Styropor auf Leinwand

Ein Werk über Liebe – nicht als romantische Rettung, sondern als Spur dessen, was bleibt, wenn Nähe nicht nur wärmt, sondern auch schneidet.

Aus der Distanz wirkt ANNE weich, fast zärtlich. Pink, Magenta und Türkis legen sich übereinander wie Erinnerungen, die man nicht ganz loslassen will. Die Farben ziehen an, öffnen etwas, versprechen Wärme. Man möchte näherkommen.

Doch je näher man kommt, desto deutlicher zeigt sich die Wahrheit unter der Oberfläche. Die Struktur ist roh, aufgebrochen, unruhig. Was von weitem liebevoll wirkt, trägt bei Berührung Widerstand in sich. Nicht, weil es abweisend sein will – sondern weil es verletzt wurde.

Das Styropor und die Strukturmasse formen eine Oberfläche, die nicht glatt sein kann. Wie ein Herz, das gelernt hat, schön zu erscheinen, obwohl es innen noch verarbeitet. Wie Liebe, die nicht einfach verschwindet, sondern sich verwandelt: in Erinnerung, in Schmerz, in Schutz.

ANNE ist kein Bild über perfekte Liebe. Es ist ein Bild über den Prozess danach. Über das Festhalten und Loslassen. Über Sehnsucht, die weich aussieht, aber noch scharfe Kanten trägt.

Ein Werk, das aus der Ferne anzieht – und aus der Nähe ehrlich wird.
Schön, aber nicht harmlos.
Zart, aber nicht unverletzt.